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<pre>Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p> „Das war extrem bieder. Da fehlt das Überraschungsmoment, da fehlen zielstrebige Aktionen.“  <p>  Seit dessen Amtsantritt hat der VfB kein einziges Spiel verloren und mit nur vier Gegentoren die wenigsten von allen Bundesligisten in den letzten sieben Matches erhalten. <p> Bei den unerfreulicher verlaufenen Partien in Mainz, Hamburg und Wolfsburg musste sich Gladbach dagegen damit trösten, jeweils nur knapp an etwas Zählbarem vorbeigeschrammt zu sein — alle drei Spiele gab die Elf vom Niederrhein „nur“ mit einem Tor Rückstand ab. <p>  Die Frankfurter Gäste dürften hingegen weit weniger vom jüngsten Müßiggang profitieren. Wurde zum einen der wertvolle Flow von den Länderspielen unterbrochen, bleiben zudem auch die Langzeitverletzten noch eine ganze Weile außen vor.  </pre>


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<pre>Beim 1:0-Sieg in Mainz hatte der FC Schalke zuletzt mit minimalem Aufwand bereits den vierten Dreier in Folge verbucht: Mindestens ebenso erfolgsversprechend lässt sich nach der Papierform nun auch das Gastspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn der Rheinhessen an.  <p> Mit dem 1:0-Auftaktsieg gegen den Hamburger SV hat er sich aber nun erstmal aus der Schusslinie genommen. Zu verdanken hat er dies einem, der bislang für die „Wölfe“ nur selten getroffen hat — nämlich Mario Gomez.  <p>  So gehören die Wölfe nach den Siegen gegen Bochum und Hertha trotz allem zu den Gewinnern der frühen Saisonphase. <p> Vor allem die Art und Weise, wie sich die Brustringträger bei den Rheinhessen präsentierten, musste Zweifel am Vorhandensein der obligatorischen Bundesliga-Tauglichkeit wecken; beim Tabellennachbarn hatten die Gäste über nahezu die gesamte Spielzeit einen hoffnungslos überforderten Eindruck hinterlassen. <p>  Daher lautet unser Tipp: Augsburg gewinnt zum achten Mal in Folge gegen den VfB Stuttgart!  </pre> 


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<pre> Auch nach den zuletzt gegen Hannover und Nürnberg eingefahrenen Heimsiegen pirschen sich die Knappen weiterhin nur ziemlich gemächlich an das gesicherte Mittelfeld heran.  <p> Überhaupt ist Werder unter Kohfeldt der etwas andere Abstiegskandidat. Normalerweise ist im beinharten Kampf um den Liga-Verbleib von „dreckigen Siegen“ die Rede. Oder davon, dass man „über den Kampf ins Spiel finden“ müsse.  <p>  „Es war wild und hektisch und vielleicht nicht ganz so schön anzuschauen — aber das ist mir egal.“ <p>  Dass sich die Bremer derzeit mit kaum noch ligatauglichen 4(!) Punkten am hintersten Ende der Heim-Tabelle platzieren, wird nach unserer Prognose auch gegen die Berliner von Bedeutung sein — wenig deutet vorab darauf hin, dass die Hertha im Norden aus ihren Träumen gerissen wird. <p>  Dennoch: In der Bundesliga bleibt das Team von Carlo Ancelotti damit weiterhin das Maß aller Dinge — wobei der Vorsprung auf den ebenfalls siegreich ins neue Jahr gestarteten Verfolger aus Leipzig nach wie vor drei Zähler beträgt.  </pre>


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<pre> Waren die Grün-Weißen an den Spieltagen 24 bis 28 noch für beeindruckende 13 von maximal erreichbaren 15 Zählern gut gewesen, hatte es deshalb bei den jüngsten drei Vorstellungen lediglich noch zu einem einfachen Punktgewinn gereicht.  <p> für Trainer Alexander Nouri besteht daher (noch) kein Grund zur Panik. Auch, weil die Grün-Weißen hinten bislang recht kompakt stehen. In Anbetracht des knüppelharten Auftakprogramms muten sieben Gegentreffer in fünf Spielen schließlich nicht unbedingt besorgniserregend an.   <p> Und wenig spricht dafür, dass es am Samstag besser wird. Schließlich reisen die Werderaner einmal mehr mit Abstiegssorgen und der schlechtesten Abwehr der Liga in die bayerische Landeshauptstadt. Sowohl Platz 15 als auch satte 36 Gegentreffer sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Dieser ist nach nur einem Erfolg aus den letzten 14 Pflichtspielen jedenfalls längst überfällig. Allerdings hat der Karnevalsklub erst am vorangegangenen Spieltag wieder einmal offenbart, dass mit ihm nicht zu spaßen ist.  <p> Denn: Nur drei Tage, nachdem es im bulgarischen Rasgrad (1:2) die zweite Schlappe im zweiten Europa League Gruppenspiel setzte, kassierten die Kraichgauer in Freiburg auch die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison.  </pre>


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<pre> Ob der Überzeugung auch Taten folgen, wird am Freitag das 10Aufeinandertreffen zwischen dem VfB und Bremen in der Bundesliga zeigen.  <p> Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  <p>  Aus dem hässlichen Entlein, das bereits kopfunter in der Weser trieb, wurde in zwei Monaten ein stolzer Schwan. <p>  Immerhin zeichnen sich beide Teams vornehmlich durch ihre Stärke vor der eigenen Anhängerschaft aus. Wobei das Heimrecht der Kraichgauer sogar als besonders bedeutungsvoll erscheint.  <p> Besonders gespannt dürfen die Fans auf den 19-jährigen Stürmer Nany Landry Dimata, der in der vergangenen Saison 14 Tore für den KV Oostende erzielen konnte. Die Wolfsburger haben für das belgische Stürmertalent ca. 10 Millionen hingeblättert. Bislang lag zu viel Verantwortung auf den Schultern von Mario Gomez.  </pre>


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